Sonntag, 5. Juli 2009

Indischer Garten


Gestern waren wir im indischen Garten und es war wunderschön.
Dort gab es Palmen, einen Bananenhain, Gewürzpflanzen und ein Lotusbecken.
Wir haben unzählige Fotos geschossen, ganz viele Bilder vom Lotus, einer wunderschönen Pflanze. Auch ein Kräuterbeet, welch wunderbarer Duftgenuss, gab es dort. Mit Johanniskraut, Lavendel, Frauenmantel, Kamille, Curry, Majoran.......ich hätte mich am liebsten reingelegt.
Aber auch Wasserschildkröten, Erdhörnchen, Ziegen, Schafe......

Und mein Traum von einem Haus mit Kräuterbeet irgendwo in der Natur, machte sich wieder in meinem Herzen breit........

Es war ein herrlicher, sonniger, wunderschöner Tag.


Mittwoch, 17. Juni 2009

Mein Leben mit Reiki


Hier möchte ich nun meine Energiearbeit vorstellen, den Beginn macht Reiki, denn mit Reiki hat auch alles bei mir begonnen......

Vor vielen Jahren, ich hatte noch keine Ahnung von Reiki oder dergleichen, hatte ich immer wieder ein Kribbeln in meinem Körper, mal in den Händen, dann wieder im Nacken, ich konnte mir das nicht erklären und begann zu suchen......

So stieß ich im Internet auf Reiki, ein Begriff den ich bis dahin noch nie gehört hatte, und doch zog er mich magisch an. Also las ich alles was ich finden konnte, besorgte mir Bücher und wusste, das ist es.....also begab ich mich auf die Suche nach einer Lehrerin die mich einweihte.

Damals war das noch gar nicht so einfach, aber ich fand jemanden, wir telefonierten und schon hatte ich meinen Termin. Total aufgeregt und in freudiger Erwartung stand ich zum ausgemachten Zeitpunkt vor der Türe, sie wurde geöffnet.......und ich wäre am liebsten wieder umgekehrt. Irgendwie stimmte die Chemie nicht, zumindest bei mir, doch ich hatte nicht den Mut wieder zu gehen und trat ein.

Das war dann meine erste Reikieinweihung, bei den Einstimmungen spürte ich Wärme aber das war es dann auch schon. Gut, da ich nicht wusste was mich erwartet, hatte ich auch keine großen Vorstellungen und war zufrieden und glücklich nun den 1.Grad Reiki zu haben.
Mitten in der Nacht nach dem Seminar wurde ich wach, weil meine Hände und Füße dermaßen kribbelten - und das werde ich niemals vergessen - ich jubelte, denn das war mein Beweis dass Reiki wirkt.

Die nächsten Zeit wendete ich überall und an Jedem Reiki an. Es war herrlich, ich konnte gar nicht genug davon bekommen. Allerdings hatte ich nicht mit der Reinigungszeit gerechnet, die bei mir ziemlich heftig ausfiel, denn ich bekam zuerst einen Schnupfen, der sich in Angina umwandelte und schließlich lag ich mit 40 Grad Fieber und einer Lungenentzündung im Bett.

Das fand ich dann gar nicht mehr so lustig und ich fragte mich ob Reiki wirklich so positiv sei?
Heute weiß ich natürlich dass sich damals bei mir sehr viel getan hat, ich eine Menge zu verarbeiten hatte und mein Körper gar nicht nachkam mit reinigen. Seit damals war ich jedoch nie wieder krank.

Ich habe weiter täglich mit Reiki gearbeitet bis ich eines Morgens aufwachte und wusste ich bin nun bereit weiterzugehen, ich möchte den 2. Grad. Die Reikilehrerin habe ich gewechselt und hatte wunderschöne Einweihungen und Erfahrungen in meinen Seminaren. So wurde ich geführt, intuitiv wusste ich wann es Zeit ist für den nächsten Schritt....

Heute, fast 10 Jahre später hat sich mein ganzes Leben durch und mit Reiki verändert - zum positiven. Auch wenn es manchmal ein steiniger Weg war, aber es hat mir geholfen immer mehr zu mir selbst zu finden. Stein für Stein wurde abgetragen von meinen Mustern, Schmerzen und Masken. Natürlich bin ich immer noch am lernen und wachsen, aber Reiki war der Beginn, der Auslöser, der Wegweiser und dafür bin ich unendlich dankbar.

Heute unterrichte ich selbst Reiki, mit meinem ganzen Herzen, denn ich kann mir nichts Schöneres und Erfüllenderes vorstellen als Menschen auf ihrem Weg zu begleiten.

Mittwoch, 3. Juni 2009

Umzug


In meiner Familie ist das große Umzugschaos ausgebrochen. Meine Mama geht in ein Pensionistenheim, meine Tochter übernimmt die größere Wohnung meiner Mama, und mein Sohn zieht in die Wohnung meiner Tochter.

Und ich bin schon ganz aufgeregt :-)

Jedenfalls bin ich wieder in meine erste Wohnung zurückversetzt worden. Wenn man mit Null beginnt, alles wirklich alles neu kaufen muss. Bügeleisen, Kaffeemaschine, Staubsauger, Knoblauchpresse, Salzstreuer, Topflappen, Geschirrtücher und, und, und.........

Aber alles meins, zum ersten Mal in meinem Leben, etwas und wenn es nur ein Salzstreuer ist das mir gehört, für das ich die Verantwortung trage - was für ein Gefühl.

Als gute Mama haben Jo und ich natürlich schon einiges zusammengekauft, eine kleine Schatzkiste voller schöner, neuer Dinge die man so am Anfang braucht.......und mit der ich meine Kids am Wochenende überrasche.

Ach ist das aufregend, ich freue mich für meine Familie, meine Kinder, ich freue mich über ihren neuen Lebensabschnitt und wünsche ihnen alles Glück dieser Welt.



Montag, 25. Mai 2009

Wochenende in der Natur


Diesmal hatten wir ja ein langes Wochenende, das ich einfach herrlich, wunderschön und entspannend fand.

Am Donnerstag waren mein Schatz und ich in Mannhartsbrunn, während die Massen in den Bädern wahrscheinlich um einen Liegeplatz ringten, suchten wir uns einen ruhigen, schattigen Platz in der Natur. Unter einem Kirschbaum umgeben von wilder Natur fanden wir einen wunderschönen Platz, an dem wir unsere Decke ausbreiteten, picknickten, lasen und die Stille und die Geräusche der Vögel und Insekten wahrnahmen. Herrlich entspannend.

Am Samstag haben wir mit Speckstein gearbeitet, Jo ist ein richtiger Künstler und kann super damit umgehen, ich hatte dieses Vergnügen zum ersten Mal in meinem Leben. Und wenn ich ehrlich bin habe ich es mir auch leichter und vor allem schneller vorgestellt. Ich habe vor eine Göttinnen-Duftlampe aus rosa Speckstein herzustellen. Aber es hat super Spaß gemacht und mit Jo´s Hilfe ist die erste Göttin fertig. Und ich bin mächtig stolz darauf.

Am Sonntag waren wir auf Kräutersuche. Die ersten Kräuter blühen ja bereits, und wir haben Holler, Beinwell und Rotklee gefunden. Wir trocknen die Kräuter und verarbeiten sie zu Tee oder zum Räuchern und verwenden sie auch frisch, dann setzen wir sie entweder als Tinktur oder Öl an. War wieder ein wunderschöner Platz, völlig abgeschieden. Es ist immer wieder interessant wie viel Kraft man an so einem Ort tanken kann. Ich fühle mich dann immer sehr stark verbunden mit der Natur und der gesamten Schöpfung.

Es war ein wunderschönes Wochenende an dem wir sehr viel Energie tanken konnten.

Freitag, 8. Mai 2009

WESAK 8-10 Mai

Wesak
Fest der Liebe

Das Wesak ist eine Kanalöffnung für die Menschheit und erlaubt es, Energien anzurufen, die normalerweise nicht zur Verfügung stehen oder nicht so leicht zugänglich sind. Zu dieser Zeit ist ganz besonders die „Kraft der Erleuchtung“ vorherrschend. Diese Energie geht vom Herzen Gottes aus und leitet auf planetarischer Ebene das neue Weltbildungswesen ein. Durch diesen intensivierten und beschleunigten Dienst der Energie Übertragung, wird die Empfänglichkeit der Menschheit für die neuen spirituellen Kräfte erhöht. Qualitäten wie Liebe, Bruderschaft und guter Wille werden angeregt.

Bedeutung

Dieses ursprünglich aus dem Osten stammende Fest wird seit vielen Jahren auch im Westen zu Ehren Buddhas gefeiert. Am Wesak Fest gedenken und feiern die Menschen Buddha’s Geburt, seine Erleuchtung und seinen Aufstieg. Buddha ist der Ausdruck des Weisheitsaspektes Gottes, die Verkörperung des Lichtes und der göttlichen Absicht.

Gewöhnlich fällt das Fest auf den ersten Vollmond, wenn die Sonne im Sternzeichen Stier steht (üblich im Mai, manchmal auch im April). Doch das Wesak beruht nicht nur auf vergangene Ereignisse, die vor Jahrhunderten stattfanden, sondern ist aus der Sicht der Meister das grösste Ereignis auf unserem Planeten, in der die Menschheit aus höchsten Ebenen die Übertragung von Lichtfrequenz erhält.


Das Wesak Fest repräsentiert die Solidarität und Vereinigung von Ost und West, wobei der Name „Wesak“ sich auf das gleichgesprochene Tal im Himalaya zwischen Nepal und Tibet bezieht, in dem sich Jahr für Jahr Meister aller Ebenen zur Durchführung dieser heiligen Zeremonie treffen.

So sind diese Zeilen eine Einladung dieses Fest der Liebe und des Dienens zu feiern, um diese Zeit zur Verankerung der großen Erneuerung auf der Erde zu unterstützen.

Das Wesak-Fest wird zu Ehren Buddha’s* gefeiert und gilt auch als Buddhistisches Neujahr. Am Wesak-Fest gedenken und feiern die Menschen Buddha’s Geburt vor 2549 Jahren, seine Erleuchtung und seinen physischen Tod.


Kanalöffnung

Wesak ist die Zeit während der auf der Erde Einweihungen an Lernende und Lehrende gegeben werden. – Wesak ist die Feier Buddhas, in freudigem Gedenken an den Jahrestag seiner Geburt, an die Erlangung seiner Buddhaschaft und seinen Aufstieg als Ausdruck des göttlichen Weisheitsaspektes, die Verkörperung des Lichts und der göttlichen Absicht.

Das Wesak ist eine Kanalöffnung für die Menschheit. Zu dieser Zeit ist ganz besonders die Kraft der Erleuchtung vorherrschend. Dieser Kanal erlaubt es Energien anzurufen, die normalerweise nicht zur Verfügung stehen oder nicht so leicht zugänglich sind. So sind große Expansionen des Bewusstseins auf Planetarer Ebene möglich, die das neue Weltbildungswesen einleiten. Durch diesen intensivierten und beschleunigten Dienst der Energieübertragung im Monat Mai, wird die Empfänglichkeit der Menschheit für die neuen spirituellen Kräfte erhöht. Qualitäten wie Liebe, Bruderschaft und guter Wille werden angeregt.


Wer war und ist Buddha?

Buddha wurde weltlich Prinz Siddharta Gautama genannt. Er war Thronerbe des Koenigs der Sakays, dessen Lebensgebiet im Westen des heutigen Nepals liegt. Seine Mutter, Königin Maya starb nach den Überlieferungen sieben Tage nach der Geburt. Ihre Schwester, die Zweitgemahlin Siddhartas Vaters, nahm den Neugeborenen Jungen zu sich in Obhut. Mit 29 Jahren verliess Siddharta den Palast um fortan als reisender Bettelmönch bei den Weisen dieser Zeit Erkenntnis zu finden. Nach einer langen körperlichen Schwäche setzte Siddharta Gautama sich unter einen Pippalbaum (Ficus religiosa) im nordindischen Bodh Gaya. Er nahm sich vor so lange unter diesem Baum zu meditieren bis er zur Weisheit gelangte oder sterben würde. Der heute als Bodhi-Baum bekannte Pippalbaum wurde wie Buddha’s Sterbeort Kusingara für die Buddhistische Pilgerschaft zum meist verehrten Ort. Buddha meditierte 49 Tage und widerstand jeder Verlockung bis er die tiefe Wahrheit erkannte. Diese Nacht in der Gautama Buddha am Neranja-Fluss unter dem Baum seine Erleuchtung gefunden hat wird noch heute als heilige Nacht im Buddhismus gefeiert. Diese Feier ist das Wesak Fest.

Donnerstag, 5. März 2009

Spirit Woman

Ich bin sehr glücklich. Seit langer Zeit arbeite ich gemeinsam mit Kwan Yin an diesem Projekt, und nun steht es kurz vor der Fertigstellung.

Spirit Woman - die weiblichen Energien, der weibliche Weg.........wir sind Göttinnen, wusstet ihr dass das Wort Gattin daher abgeleitet ist.

Doch leider wissen wir meist recht wenig mit unserem Göttinnen-Dasein anzufangen, verdammen unsere Periode, und versuchen in unserem Kreislauf aus Job, Kindern, Haushalt usw.... ein halbwegs glückliches Leben zu führen. Und oft "beneiden" wir unsere Männer für die alles viel einfacher zu sein scheint.....

Mit Spirit Woman möchte ich zeigen wie man lernen kann sein Frausein zu lieben, seinen Körper zu achten und seine innere Göttin zu erwecken.

Dazu wird es Seminare geben, mit Ritualen, Meditationen, Rezepten (Kosmetik, Frauenkräuter, Räucherungen uvm.) und eine Einweihung. Du wirst in diese neue Schwingung eingeweiht, damit du die weiblichen Energien in Dir verankern kannst. Versteckte Wunden, die mit Weiblichkeit, Gott-Mutter oder deinen Ahninnen zu tun haben, werden sanft geheilt, und Du kommst in Kontakt mit Deiner inneren Göttin. Du lernst auch wie du diese Energie weitergibst.

Termine für Spirit Woman Seminare und Einweihungen ab Mai 2009

Montag, 2. März 2009

Iglu bauen

In den Semesterferien waren wir in Oberösterreich, da mein Schatz ein Iglu Seminar gab, und ich mitfuhr.

Es ist wirklich eine wunderschöne Gegend, und obwohl für diese Jahreszeit eher weniger Schnee lag, war es doch himmlisch weiß überall.

Obwohl ich immer dachte ich bin nur der absolute Meeresliebhaber muss ich gestehen dass ich es auch in den Bergen wunderschön finde, diese Luft, so rein und frisch und diese Aussicht, wow.

Ein Iglu zu bauen finde ich spannend und es hat wirklich Spaß gemacht. Jo macht das auch super, er hat diesbezüglich ein großes Wissen, mein Eskimo :-)
Mutige können dann auch im selbstgebauten Iglu übernachten, aber soviel Abenteuerlust hatte ich dann doch nicht, und bevorzugte ein warmes Bett......

Jedenfalls war es ein wunderschönes Wochenende in dem ich wieder einiges gelernt habe, unter anderem mal wieder, sag niemals nie........aber das ist ja nichts Neues mehr :-))

Iglubau Seminare: www.inuitadventures.at/iglubau.htm

Bild urheberrechtlich geschützt bei ©INUIT adventures

Sonntag, 18. Januar 2009

Liebe



Über die Liebe und für die Liebe

Wenn uns jemand verlässt,
den wir doch so lieben,
dann tut das weh,
so unsagbar weh,
dass wir endlich den Schmerz spüren,
den wir mitgebracht haben,
um ihn jetzt zu fühlen,
und wir wollen zurück,
zu dem was vorher war,
zur Liebe ohne Schmerz,
zur Liebe ohne die wir nicht sein konnten,
die wir so brauchten,
wofür immer sie da war diese Liebe,
was immer sie für uns getan hat,
jetzt ist sie gegangen,
das darf sie,
denn sie möchte nicht deinen Schmerz heilen,
wenn sie da ist,
sie möchte nicht dein Glück sein,
wenn sie da ist,
nein,
sie möchte da sein,
wenn du sie nicht brauchst,
sie möchte da sein
wenn du so bist wie sie selbst,
sie möchte da sein um ihrer selbst,
und wenn du sie hinderst,
und wenn du sie forderst,
und ihr sagst was sie tun soll,
dann wird sie gehen,
und solange fort sein,
bis du so bist wie sie selbst,
dann wird sie kommen,
und du brauchst sie nicht,
und sie braucht dich nicht,
und sie wird bleiben,
die Liebe,
für immer.

© von meinem Schatz Jo

Donnerstag, 11. Dezember 2008

Glück


Kennt ihr das, wenn man so glücklich ist dass es schon fast wehtut?

So geht es mir zur Zeit, ich bin soooooo happy, es könnte einfach nicht besser sein.

Da sind so viele Dinge die mich glücklich machen, mein Schatz den ich über alles liebe und mit dem ich wundervolle Momente verbringen darf......meine Kinder auf die ich stolz bin und die mich jede Minute daran erinnern wie toll es ist Mutter zu sein......meine Mutter, die mir täglich zeigt wie stark man sein kann........meine Freunde, die mich zum lachen bringen....... meine Arbeit die mir sehr am Herzen liegt und unglaublich Spaß macht.......die vielen Ideen die ich ständig habe und die mich in Bewegung halten.........die Bücher die mein Leben bereichern und mich immer wieder neues lehren.........die Natur und die Pflanzen, die ich beim wachsen und blühen beobachten darf........die Musik die immer wieder meine Seele berührt.........die Adventszeit mit ihren köstlichen Düften und Lichtern, inkl. Punsch :-)

Das Leben ist für mich ein einziges Erlebnis voller Wunder und Geschenken........
Natürlich wird es auch wieder Zeiten geben, wo es mal nicht so gut läuft, vielleicht, vielleicht auch nicht, aber jetzt ist es einfach wunderschön hier auf der Erde und ich bin dankbar für jeden Moment, dankbar dass ich das erleben darf.


DANKBARKEIT

In Dankbarkeit verbeuge ich mich vor meinen Eltern, für all die Liebe und Zuversicht,die sie mir entgegengebracht haben.

In Dankbarkeit verbeuge ich mich vor meinen Lehrern, die mir so viele Wege gezeigt haben.

In Dankbarkeit verbeuge ich mich vor meinem Lebenspartner, der mich trägt - in allen Zeiten.

In Dankbarkeit verbeuge ich mich vor meinen Kindern, für all die Freude, die sie mir geschenkt haben.

In Dankbarkeit verbeuge ich mich vor meinen Freunden, die mich nicht fallen lassen.

In Dankbarkeit verbeuge ich mich vor denen, die ich aus Unachtsamkeit verletzt oder enttäuscht habe. Ich werde mich bemühen, Wege der Versöhnung zu finden.

In Dankbarkeit verbeuge ich mich vor all dem, was mich umgibt und in mir ist, was zusammengekommen ist, um gemeinsam Leben zu ermöglichen.

Namaste

Montag, 1. Dezember 2008

Adventzeit

Gestern abend haben wir die erste Kerze am Adventkranz angezündet, dazu Zimt, Mandarine und Honig in die Duftlampe getropft und Weihnachtsgeschichten vorgelesen. Schöööön.
Ich liebe die Vorweihnachtszeit mit all ihren Düften, Lichtern und der Vorfreude auf das Fest.

Böse Zungen behaupten ja das sei alles nur noch Geldmacherei und Stress. Ich behaupte jeder erschafft sich seine Welt selbst. Meine ist zu Weihnachten voll mit glänzenden Kinderaugen, Keksdüften, Kerzenschein und Weihnachtsliedern.......

Mir geht es nicht um die Geschenke, wir schenken uns eh nichts mehr, sondern um das Fest der Liebe, die Menschen reißen sich zusammen - es ist ja Weihnachten, die Familien rücken näher zusammen, ein Hauch Besinnlichkeit liegt in der Luft.

Und wir erinnern uns wieder an unsere Kindheit, als wir vor verschlossenen Wohnzimmertüren standen, ein Ohr an die Türe gedrückt ob wir etwas vom Christkind hören, und wirklich da raschelte etwas. .....Und dann als die Türe aufging, der leuchtende Christbaum mit Lametta und Wunderkerzen und die Geschenke unterm Baum. Wie schön war das.

Gestern waren wir wieder auf unserem Berg und haben Misteln und Hagebutten abgeschnitten, die hängen jetzt in meinem Wohnzimmer und an der Eingangstüre.
Ich liebe Weihnachten, und alles was damit zusammenhängt.
Und der Stress, der darf bleiben wo er erwartet wird.

Also genießt die Vorweihnachtszeit, sie ist viel zu schnell vorbei, und brav bleiben, sonst bringt das Christkind keine Geschenke ;-)